Forschungsförderung
Die koordinierte, externe Forschungsförderung des SCAHT hat zum Ziel, angewandte toxikologische Forschung in der Schweiz zu unterstützen, die derzeit nicht durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert wird. Es trägt dazu bei, bestehende Lücken in der toxikologischen Forschung zu schliessen, wobei der Schwerpunkt auf bedeutenden und regulatorisch relevanten Fragestellungen im Bereich der menschlichen Gesundheit liegt.
Im Rahmen dieses Forschungsprogramms hat die SCAHT zudem ein Schweizer Netzwerk für regulatorische Toxikologieforschung aufgebaut, das die Nachhaltigkeit in diesem für die Gesundheit von Mensch und Umwelt besonders wichtigen Bereich stärkt. Das Netzwerk stützt sich auf die Mitglieder der SCAHT an den Schweizer Hochschulen: die Universitäten Basel, Genf und Lausanne sowie die Fachhochschule Nordwestschweiz.
Das externe Forschungsprogramm der SCAHT wird – abhängig von den Fördermitteln, die das SBFI der SCAHT für die jeweilige Förderperiode zur Verfügung stellt – alle vier Jahre neu ausgeschrieben. Die Themen orientieren sich an aktuellen regulatorischen Anforderungen in diesem Bereich. Die Ausschreibung wird innerhalb des SCAHT-Netzwerks bekannt gegeben und muss gemeinsam von der SCAHT und externen Partnern beantwortet werden, um das Netzwerk kontinuierlich weiter auszubauen.
SCAHT-Forschungskoordinatorin: Dr. Stéphanie Boudon