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(aus dem Ausland: +41 44 251 51 51)

SCAHT Direktorat

Das SCAHT Direktorat betreibt Forschung, indem sie Forschungsgelder einwirbt und mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammenarbeitet.

Die folgenden Projekte werden derzeit vom SCAHT Direktorat durchgeführt:

Derzeit vollzieht sich in der regulatorischen Toxikologie ein Paradigmenwechsel weg von Tierversuchen hin zur Entwicklung und Einführung menschenrelevanter, mechanistischer und tierversuchsfreier Testmethoden. Ein Bereich mit besonders hohem Anteil an Tierversuchen ist die Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität (DART). Neue Methoden, wie beispielsweise aus menschlichen Stammzellen gewonnene in-vitro-Modelle, versprechen effizientere und schützendere DART-Tests. Das International STakeholder NETwork (ISTNET) hat sich zum Ziel gesetzt, durch einen effektiven Austausch und Diskussionen zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Regulierung und Industrie einen DART-Testfahrplan für regulatorische Zwecke zu entwickeln.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Die Europäische Partnerschaft zur Bewertung von Risiken durch Chemikalien (PARC) hat sich zum Ziel gesetzt, eine Chemikalienrisikobewertung der nächsten Generation zu entwickeln, die sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Umwelt im Sinne eines „One Health“-Ansatzes berücksichtigt. SCAHT beteiligt sich am Arbeitspaket 6 „Innovation in der regulatorischen Risikobewertung“ mit zwei Sub-Projekten: READY-AI und NAM4NT.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier

Weitere Informationen zum Projekt READY-AI hier

Weitere Informationen zum Projekt NAM4NT hier

Das CHIASMA-Projekt ist eine bedeutende Forschungsinitiative im Rahmen von „Horizon Europe“, die darauf abzielt, die Bewertung der Sicherheit und Nachhaltigkeit von Chemikalien und fortschrittlichen Materialien grundlegend zu verändern. Im Zentrum des Projekts steht die Entwicklung eines umfassenden Pakets von New Approach Methodologies (NAMs), die in einen robusten und benutzerfreundlichen Rahmen für die behördliche Bewertung der Sicherheit von Mensch und Umwelt integriert werden.

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Das ONTOX-Projekt ist eine kooperative Forschungsinitiative im Rahmen von „Horizon Europe“ mit dem Ziel, die Bewertung der Chemikaliensicherheit durch die Entwicklung eines ontologiebasierten Rahmens zu revolutionieren. Dieser basiert auf Humandaten, innovativen Methoden (NAMs), Adverse Outcome Pathways und probabilistischer Risikobewertung. Das Projekt verfolgt das Ziel, die Identifizierung und Charakterisierung chemischer Risiken zu verbessern, aufkommende Gesundheitsbedenken zu adressieren sowie Instrumente und Strategien bereitzustellen, die regulatorische Entscheidungsprozesse länderübergreifend unterstützen.

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