Regulatorische Toxikologie
Die Gruppe für regulatorische Toxikologie des SCAHT stellt wissenschaftliches Fachwissen bereit, um internationale, eidgenössische und kantonale Behörden bei der Risikobewertung, dem Risikomanagement und der Risikokommunikation zu unterstützen. Darüber hinaus fungiert das Zentrum als Schnittstelle zwischen Forschung und Regulierung und trägt dazu bei, komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse in praxisnahe Empfehlungen, Massnahmen und Strategien zu überführen. Das SCAHT fördert die regulatorische Anwendung von New Approach Methodologies (NAMs), insbesondere von In-vitro- und In-silico-Ansätzen, um neue Herausforderungen zu adressieren und mechanistische sowie für den Menschen relevante Erkenntnisse zu gewinnen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der frühzeitigen Einordnung und Mitgestaltung internationaler Entwicklungen in der regulatorischen Toxikologie. Zu den regulatorischen Schwerpunkten zählen die Entwicklungs- und Erwachsenen-Neurotoxizität sowie die Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität.
Gruppe für regulatorische Toxikologie
Gruppenleiterin: Prof. Dr. med. Ellen Fritsche
Experte für regulatorische Toxikologie, ERT: Dr. Lothar Aicher lothar.aicher@scaht.org
Experte für regulatorische Toxikologie, ERT: Dr. Emre Çörek emre.coerek@scaht.org
PUBLIKATIONEN
Multi-behavioral phenotyping in early-life-stage zebrafish for identifying disruptors of non-associative learning [online ahead of print]
Environmental Health Perspectives , 30 Mai 2025
Panel discussions on the global regulatory acceptance and harmonisation of non-animal NAMs
NAM Journal , 24 Mai 2025